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Wohin führt die Zukunft des Online Poker?

PokerZum Ende diesen Jahres stehen viele wichtige Entscheidungen für unser aller Lieblingsspiel Poker an. Der Beginn des nächsten Jahres könnte einige richtungsweisende Urteile mit sich bringen. Während in Österreich das Live Pokern in Cardclubs auf der Kippe steht, wird sich noch zeigen müssen, wie in Russland mit dem Thema Online Pokern umgegangen wird.

Live Poker in Österreich

Wie Pkrblg.com berichtet, war Österreich in den letzten Jahren ein Paradies für Pokerspieler. Überall konnte live gepokert werden.

Doch dank einer Gesetzesänderung stehen nun alle österreichischen Cardrooms kurz vor der Schließung. Vor allem Peter Zanoni, der Betreiber der Concord Card Casinos muss zittern und hat mittlerweile Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Die CCC Pokerclubs sind in Österreich mit zahlreichen Filialen vertreten und beherrschen den Markt. Laut diversen Quellen sind durch das bevorstehende Verbot von privaten Pokeräumen zwischen 1500 und 2500 Arbeitsplätze gefährdet. Nach dem Gesetz müssten nämlich am 31. Dezember 2012 alle privaten Cardrooms in Österreich geschlossen werden. Ich denke, dass man Ende Januar abschätzen kann, wie es weitergeht.

Wäre wirklich schade, wenn die Clubs geschlossen werden würden. Österreich war immer eine der ersten Adressen für Live Poker.

Online Poker in Russland

Die US Bürger sind ja bekanntlich vom Pokern bereits seit dem Black Friday ausgeschlossen. Zumindest auf den von europäischen Spielern benutzten Skins und Anbietern. Full Tilt Poker ist mittlerweile zwar wieder zurück. doch ebenfalls ohne amerikanische Pokerspieler. In Russland könnte den Spieler nun ähnliches blühen. Laut Cardplayer könnten russische Internetprovider bald dazu verpflichtet werden, Glücksspiel- und Poker Websites zu blockieren. Damit droht ein weiterer sehr großer Pool an Spielern aus dem Online Poker Markt wegzuberechen.

Die Pokerwelt klagt schon lange über das fehlende Nachrücken von neuen unerfahrenen Spielern. Durch das baldige Aussperren der Russen versiegt eine weitere Quelle an unterdurchschnittlichen Spielern.
Man sollte zwar niemals alle über einen Kamm scheren, aber erfahrene Spieler wissen, dass aus den USA, Italien, Frankreich die schwächsten Spieler kamen. Diese haben für einen Zulauf an frischem Geld im Poker Mikrokosmos gesorgt. Viele meinen, dass das Fehlen dieser Länder sich bereits deutlich bemerkbar macht. Mit der eventuell baldigen Sperre der Russen trocknet eine weitere Fisch-Quelle aus.

Hoffen wir das Beste, das Jahr 2013 könnte richtungsweisend für Poker sein. Sowohl Live als auch Online.

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